Stahl – Eine Branche im Wandel

Die Lage der Stahlbranche ist derzeit recht trostlos. Auch wenn das Metall wichtigster Werkstoff für Häuser, Autos und allerlei Geräte bleibt, gibt es derzeit schlicht zu viel davon. Genauer wurden weltweit zu viele Produktionsstätten aufgebaut. Weltweit sind die Kapazitäten der Industrie nur zu zwei Dritteln ausgelastet und eine dringend notwendige und nachhaltige Marktbereinigung, die das Ende der Krise einläuten könnte, sind einfach nicht in Sicht. In dieser Lage in dem kapitalintensiven Geschäft Geld zu verdienen, ist eine hohe Kunst – und verlangt Nerven – aus Stahl.

Es brodelt in der Stahlbranche